reichling

Prof. Dr. Helmut Reichling

Aus meinem Tagebuch
Eindrücke und Erlebnisse an der Fachhochschule in Zweibrücken 
August
2001

Fachhochschule in Zweibruecken

  BEST
Ein berufsbegleitendes Studienkonzept präsentiert von der Akademie Deutscher Genossenschaften und der Fachhochschule in Zweibrücken

Die BESTEN, Studenten des Studienganges Bankmanagement

In der Aula auf Schloss Monatabaur treffen sich die Studentinnen und Studenten des Sommersemesters des Ferns-Studiengangs Bankmanagement zu ihrer ersten Präsenzphase.

Schloss Monatabaur

Stadt Monatbaur

Ein idealer Ort für die Präsenzphasen: Schloss Montabaur hoch über der reizenden kleinen Stadt

Entspanne Studienatmosphäre auf Schloss Montabaur

Eine kurze Pause ziwschen den Lektionen. Der prächtige Schlossspark lädt zum Verweilen ein.

Kleingruppenarbeit prägt das Studium

Eine Woche dauert die erste Präsenzphase.
Der Lernstoff umfasst die "quantitativen Methoden", die "Betriebswirtschaftslehre" und die "betrieblichen Funktionesbereiche".
Mein Teil sind die letzten beiden Tage, die Funktionsbereiche, mit Materialwirtschaft, Produktion und Absatz.
Ich freue mich sehr, dass sich eine so hoch motivierte Gruppe in Montabauer versammelt hat.

Schon zu Beginn dieses Fernstudiums erfolgt eine sehr breite Facherkombination, denn die Studentinnen und Studenten erhalten schließlich einen vollwertigen Abschluss einer der besten deutschen Fachhochschulen.
Für mich ist es immer wieder eine große Freude zu sehen, dass junge Banker aus der ganzen Bundesrepublik diesen Studiengang Bankmanagement besuchen.

Miteinander erfolgreich studieren

Betriebliche Leistungsprozesse: Materialwirtschaft und Produktion

In den Mittelpunkt meiner Lerneinheiten in der Präsenzphase "betriebliche Funktionesbereiche" stelle ich gerne Fallstudien, die von einzelnen Gruppen gelöst werden müssen. Diese Fälle sind sehr praxisorientiert und sollen die Studierenden für die jeweiligen Problembereiche sensibilisieren, beispielsweise sollen sie erkennen, dass auch bei einer Genossenschaftsbank die Erkenntnisse der Produktions- und Kostentheorie in die Praxis übertragen werden können..

Den Höhepunkt des letzten Tages der Präsenzwoche bildet MEIN Fach, das MARKETING.
Natürlich steht auch hier die Gruppenarbeit mit Fallstudien aus der Bankpraxis im Vordergrund. Bei dieser Präsenzphase bin ich sehr überrascht mit welcher Professionalität die Gruppen die gestellten Aufgaben lösen.
Vielleicht liegt es daran, dass in diesem Semester viele Bankkaufleute aus dem Marktbereich eingeschrieben sind.

Betriebliche Leistungsbereiche: MARKETING

BEST 

BEST ist die Abkürzung für "berufsbegleitend erfolgreich studieren"
Für umfassende Informationen einfach das Best-Zeichen anklicken.

Wer mehr über die
BEST-Präsenzphasen sehen möchte,
der sollte einfach hier klicken..........
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August 2000 (I)
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