|

|
Eine
Woche dauert die erste Präsenzphase. Der Lernstoff
umfasst die "quantitativen Methoden", die
"Betriebswirtschaftslehre" und die "betrieblichen
Funktionesbereiche". Mein Teil sind die letzten
beiden Tage, die Funktionsbereiche, mit Materialwirtschaft,
Produktion und Absatz. Ich freue mich sehr, dass
sich eine so hoch motivierte Gruppe in Montabauer versammelt
hat. |
Schon
zu Beginn dieses Fernstudiums erfolgt eine sehr breite
Facherkombination, denn die Studentinnen und Studenten
erhalten schließlich einen vollwertigen Abschluss
einer der besten deutschen Fachhochschulen. Für
mich ist es immer wieder eine große Freude zu
sehen, dass junge Banker aus der ganzen Bundesrepublik
diesen Studiengang Bankmanagement besuchen. |

|
|

|
In
den Mittelpunkt meiner Lerneinheiten in der Präsenzphase
"betriebliche Funktionesbereiche" stelle ich
gerne Fallstudien, die von einzelnen Gruppen gelöst
werden müssen. Diese Fälle sind sehr praxisorientiert
und sollen die Studierenden für die jeweiligen
Problembereiche sensibilisieren, beispielsweise sollen
sie erkennen, dass auch bei einer Genossenschaftsbank
die Erkenntnisse der Produktions- und Kostentheorie
in die Praxis übertragen werden können..
|
Den
Höhepunkt des letzten Tages der Präsenzwoche
bildet MEIN Fach, das MARKETING. Natürlich
steht auch hier die Gruppenarbeit mit Fallstudien aus
der Bankpraxis im Vordergrund. Bei dieser Präsenzphase
bin ich sehr überrascht mit welcher Professionalität
die Gruppen die gestellten Aufgaben lösen. Vielleicht
liegt es daran, dass in diesem Semester viele Bankkaufleute
aus dem Marktbereich eingeschrieben sind. |

|
|