reichling

Prof. Dr. Helmut Reichling

Aus meinem Tagebuch
Eindrücke und Erlebnisse an der Fachhochschule in Zweibrücken 
Janaur
2002
- Fortsetzung -

Fachhochschule in Zweibruecken

BEST

Ein berufsbegleitendes Studienkonzept präsentiert von der Akademie Deutscher Genossenschaften und der Fachhochschule in Zweibrücken

Akademie der bayrischen Genossenschaftem

Das neue Semester des Fernstudiengang Bankmanagement der Fachhochschule in Zweibrücken und der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) beginnt dieses Jahr in Beilngries.

 Willkommen bei BEST

Fortbildungszentrum der bayrischen Genossenschaften in Beilngries

 Akademie der Deutschen Genossenschaften

 Arbeiten im Team

 In diesem modernen Zentrum der Akademie der bayrischen Genossenschaften finden die Studenten des Fernstudienganges Bankmanagement ideale Bedingungen für die Präsenzphase in den Fächern, Mathematik, Betriebswirtschaftslehre und betriebliche Funktionsbereiche..
.

 Entwicklung der Managementfähigkeiten

Im Mittelpunkt der Präsenzphase stehen Fallstudien aus der Praxis, die in Teams gelöst werden.

 Führungskompetenz

prof reichling

Im Fach "betriebliche Funktionsbereiche" assistiert mir in dieser Präsenzphase des Best-Studienganges Frau Diplom-Betriebswirtin (FH) Nadine Penner (Absolventin der FH in Zweibrücken).
Frau Penner hat Psychologie und Betriebswirtschaftslehre studiert und ist hauptamtliche Mitarbeiterin der ADG-Geschäftsstelle in Zweibrücken.

Nadine Penner

Hier studieren die "BESTEN"

Die Gruppe in Beilngries ist klein und hochmotiviert. Typische Beispiele für BEST-Studenten.

Gruppenarbeit

Studium Bankmanagement

Berufsbegleitend studieren

Bei gutem Wetter findet sich in den Seminarpausen immer noch die Zeit für ein persönliches Gespräch.

Hier wird eine Fall-Lösung präsentiert, die auch für künftige BEST-Präsenzphasen als Musterlösung gelten kann. Das bearbeitende Team hat ein Organisationsschema entwickelt, das Maßstäbe setzt und die Präsentation ist inhaltlich und optisch hervorragend.
Links im Bild ist das bekannte Seibitmodell zu erkennen, das in den letzten Klausuren als ganz heißer Stoff galt.

Super Präsentation

Wichtige Präsentation

Diese Fall-Lösung war so gut, dass sie unbedingt dokumentiert werden musste. Dargestellt werden die betrieblichen Einsatzfaktoren in den betrieblichen Funktionsbereichen, die qualitative "Veredelung" der Faktoren und schließlich das Ziel aller betrieblichen Funktionen, die optimale Befriedigung der Kundenbedürfnisse.
Die Ausrichtung auf den Kunden zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Präsenzphase. Immerhin sind die Genossenschaftsbanken diejenigen Kreditinstitute, die schon durch ihre Satzung auf das Wohl der Mitglieder verpflichtet sind.

BEST 

BEST ist die Abkürzung für "berufsbegleitend erfolgreich studieren"
Für umfassende Informationen einfach das Best-Zeichen anklicken.

Wer mehr über die BEST-Präsenzphasen sehen möchte, der sollte einfach hier klicken...........................

August 2000 (I)
August 2000 (II)
Januar 2001 (I)
August 2001 (I)
August 2001 (II)

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