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Aus
meinem Tagebuch |
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Ein berufsbegleitendes Studienkonzept präsentiert von der Akademie Deutscher Genossenschaften und der Fachhochschule in Zweibrücken
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Fortbildungszentrum der bayrischen Genossenschaften in Beilngries |
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In
diesem modernen Zentrum der Akademie der bayrischen Genossenschaften
finden die Studenten des Fernstudienganges Bankmanagement ideale
Bedingungen für die Präsenzphase in den Fächern,
Mathematik, Betriebswirtschaftslehre und betriebliche Funktionsbereiche.. |
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Im Mittelpunkt der Präsenzphase stehen Fallstudien aus der Praxis, die in Teams gelöst werden. |
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Im
Fach "betriebliche Funktionsbereiche" assistiert mir in
dieser Präsenzphase des Best-Studienganges Frau Diplom-Betriebswirtin
(FH) Nadine Penner (Absolventin der FH in Zweibrücken). |
| Die Gruppe in Beilngries ist klein und hochmotiviert. Typische Beispiele für BEST-Studenten. |
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Bei
gutem Wetter findet sich in den Seminarpausen immer noch die Zeit
für ein persönliches Gespräch. |
| Hier
wird eine Fall-Lösung präsentiert, die auch für künftige
BEST-Präsenzphasen als Musterlösung gelten kann. Das bearbeitende
Team hat ein Organisationsschema entwickelt, das Maßstäbe
setzt und die Präsentation ist inhaltlich und optisch hervorragend. |
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Diese
Fall-Lösung war so gut, dass sie unbedingt dokumentiert werden
musste. Dargestellt werden die betrieblichen Einsatzfaktoren in
den betrieblichen Funktionsbereichen, die qualitative "Veredelung"
der Faktoren und schließlich das Ziel aller betrieblichen
Funktionen, die optimale Befriedigung der Kundenbedürfnisse.
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BEST ist
die Abkürzung für "berufsbegleitend erfolgreich studieren"
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Wer mehr über die BEST-Präsenzphasen sehen möchte, der sollte einfach hier klicken........................... |
August
2000 (I) |
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